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Sonntag, 11. Oktober 2015

Migrationsbombe: Die verbotene Wahrheit über die Islamisierung Europas

Daniel Prinz

Was steckt tatsächlich hinter der gegenwärtigen Flüchtlingskrise? Warum wird Europa gerade jetzt mit Millionen von überwiegend muslimischen Migranten regelrecht geflutet? Was sich vor all unserer Augen gerade in Wahrheit vollzieht, ist ein jahrzehntelanger geheimer und perfider Plan der Eliten, der nicht weniger beinhaltet als die konsequente Abschaffung des deutschen Volkes und auch der anderen europäischen Völker sowie die Schaffung von »Eurabien« und den »Islamischen Staaten von Amerika«. Sie glauben, dass solch eine große Schweinerei nicht möglich sei? Dann könnten Sie sprichwörtlich »vom Glauben abfallen«, wenn Sie gleich weiterlesen.


Es ist schon mehr als auffällig, dass in Europa Deutschland den Großteil der Flüchtlinge aufnehmen soll, von denen der überwiegende Teil nachweislich nicht aus Kriegsgründen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen flieht. Anfangs hat die Bundesregierung auf Biegen und Brechen die Migranten aus Nachbarländern notfalls per Sonderzügen ins Land transportiert. Jetzt – da seitens der Bevölkerung und Sicherheitskräfte massiv Kritik bezüglich der Masseneinwanderungen ausgeübt wurde – rudern die Politiker etwas zurück und kündigten zumindest offiziell Aufnahmebegrenzungen an.

Wer's glaubt, wird selig. Der Journalist Udo Ulfkotte veröffentlichte Mitte September eineInsidermeldung, nach der tatsächlich fünf bis sechs Mal so viele Menschen nach Deutschland einreisen als offiziell zugegeben wird. Die ungarische Regierung spricht gar von 35 Millionen Migranten, welche sich nach Europa aufmachen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Und wie wir gleich noch sehen werden, ist das noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es verwundert dann auch nicht, als Horst Seehofer sichtlich geschockt von einer baldigen Krisensituation sprach und sogar österreichische Behörden ihre bayerischen Kollegen in einem Geheimpapier vor möglichem Chaos und Anarchie ausgelöst durch Asylanten warnten. Denn sie alle wissen, was auf uns noch zukommen soll.

Gezielte Einschleusung von IS-Terroristen nach Europa

Sogar die Presse veröffentlichte zahlreiche Meldungen zu Beginn des Jahres, wonach die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) vorhabe, 500 000 Flüchtlinge nach Europa zu entsenden, darunter eine große Anzahl versteckter Terroristen. Mithilfe der mächtigen Asyllobby – mit der UNOim Hintergrund und unter dem Deckmantel der »Flüchtlingshilfe« – sollen die meisten Migranten, die nach Deutschland kommen, auch dauerhaft bleiben. In der Türkei befinden sich mittlerweile etwa zwei Millionen Flüchtlinge, die weiter nach Norden reisen wollen.



Viele Flüchtlinge geben sich zudem als Syrer aus, um als »Kriegsflüchtlinge« in Deutschland problemlos anerkannt zu werden. Unter ihnen dürften viele eingeschleuste IS-Milizen sein, die ihre wahre Identität verbergen wollen. Hierfür dient die Türkei als Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit gefälschten Pässen und für Schlepperbanden. Letztere werden von US-amerikanischenOrganisationen und Geheimdiensten finanziert und unterstützt. Einer der großzügigen Unterstützer hinter dieser Migrantenflutung soll laut des ungarischen Premiers Viktor Orbán auch der MilliardärGeorge Soros sein. Der IS (vormals ISIS) wiederum wurde von amerikanischen Geheimdienstenins Leben gerufen und wird seitdem von den Amerikanern, den Saudis und der Türkei finanziert und unterstützt. Die Stürzung des syrischen Präsidenten Assad ist dabei noch lange nicht das einzige Ziel.

Innerhalb der letzten zwei Monate wurden indes europaweit bereits mehrere mutmaßliche IS-Terroristen gefasst, u.a. in einem Asylheim in Ludwigsburg, im österreichischen Voigtsberg, inBulgarien an der Grenze, und weitere wurden vom norwegischen Geheimdienst an der Einreise gehindert. Die griechische Küstenwache beschlagnahmte zudem eine als Hilfscontainer getarnteLieferung mit ca. 5000 Waffen und 500 000 Schuss Munition. Und dies sind nur die bekannt gewordenen Meldungen. Dass Migranten auch noch in teils operativen Kasernen der Bundeswehruntergebracht werden, dürfte ein gewollt erzeugtes Sicherheitsrisiko darstellen.

»Eurabien« und »Islamische Staaten von Amerika«

Es war im Jahre 2008, als die EU mit 15 Mittelmeeranrainerstaaten in Nordafrika und dem Nahen Osten eine enge Kooperation einging, u.a. in den Bereichen soziale Integration und Migration. Im selben Jahr enthüllten britische Medien einen geheimen Migrationsdeal, wonach 50 Millionen Afrikaner(!) nach Europa geholt werden sollen. Dieser Deal sähe vor, jene Massen an Einwanderern mit einer »Blue Card« auszustatten (nach dem Vorbild der US-amerikanischen Green Card), mit der sie sich innerhalb der EU nicht nur frei bewegen dürften, sondern auch das Recht auf Arbeit und staatliche soziale Leistungen hätten.

Die Muslimische Bruderschaft und die Organization of Islamic Cooperation (OIC) ziehen bei dieser Kooperation mit der EU im Hintergrund die Fäden. Die OIC ist ein Zusammenschluss von 56 Staaten sowie Palästina und bildet bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen sogar den größten Stimmenanteil. Sie übt mehr Einfluss auf die EU-Politik aus, als den meisten Leuten überhaupt bewusst ist, und strebt zusammen mit der Muslimischen Bruderschaft ein globales Kalifat an, in welchem die Scharia (islamisches Recht) herrschen soll. Die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele ist dabei ausdrücklich erlaubt. Seit den frühen 1990er-Jahren haben die Vereinten Nationen in Zusammenarbeit mit dem US-Außenministerium mehrere hunderttausend Muslime u.a. aus dem Irak und Somalia in die USA geholt. US-Präsident Barack Hussein Obamahat angekündigt, mindestens weitere 100 000 Flüchtlinge aus Syrien in sein Land zu holen. DieMigranten-Invasion betrifft also nicht nur Europa. Seit seiner Amtseinführung halten sich hartnäckig Gerüchte, wonach Obama selbst Muslim sein könnte. Wundern würde es mich nicht. Dass der islamische Einfluss weite Kreise gezogen hat, sehen wir auch am Beispiel Saudi Arabiens, welches nun den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat übernimmt. An Zynismus ist das noch kaum zu überbieten! Gerade ein Land, in dem das barbarische »Kopfabschneiden« eine beliebte Hinrichtungsmethode ist und Väter dort sogar ihre Söhne für Selbstmordanschläge auf einer Auktionversteigern.

Wir erleben den zunehmenden islamischen Einfluss aber auch immer wieder im täglichen Leben. Seien es milde »Urteile« von deutschen Richtern für verübte Straftaten oder den nimmer endenden Forderungen seitens islamischer Lobbys, denen oft nachgegeben wird, da sich viele Moslems bei uns durch so viele Dinge zutiefst »beleidigt« fühlen. Wussten Sie z. B., dass in englischen Schulbüchern Worte wie »Würstchen« oder »Schweine« nicht mehr erwähnt werden dürfen? Oder dass in Paris hunderte Muslime regelmäßig eng beieinander mitten auf den Gehwegen beten und dadurch ganze Straßen blockieren, wodurch niemand mehr Zutritt zu seiner Wohnung hat oder aus dieser raus kann? In einer kanadischen High-School forderten Moslems tatsächlich die Einführung der Scharia. Ein Muslim aus den Niederlanden wollte sogar das Oktoberfest verbieten lassen. Alkohol und leicht bekleidete Damen seien schließlich eine Beleidigung für die Moslems. Und die Liste an solchen Beispielen ließe sich beliebig fortsetzen. Aber wehe, man kritisiert solche Forderungen, dann wird man schnell als »rechtsradikal« und als »Nazi« verunglimpft. Und ja, Sie haben mittlerweile richtig erkannt. Das alles ist selbstverständlich kein Zufall.

Viele Leute im Land fragen sich berechtigt, warum jene Muslime – die sich an der westlichen Kultur so sehr stören – denn nicht zu ihren eigenen und bestens vertrauten Kulturkreisen zurückkehren? Die Antwort darauf ist einfach: Weil genau jene Muslime im Westen ihre islamische Kultur durchsetzen wollen. Ich möchte an dieser Stelle jedoch vorwegschicken, dass es viele muslimische Migranten bei uns gibt, die sich bestens integriert haben; unsere Sprache oft besser beherrschen als manch Deutscher (habe ich oft selbst erlebt) und auch ein geregeltes Einkommen haben. Um diese geht es mir hier gar nicht und ich möchte betonen, dass wir nicht alle Moslems (oder jede andere Gruppe) über einen Kamm scheren sollten. Ich spreche hier von Extremisten und Fundamentalisten, deren Zahl immer größer wird und deren Einfluss in den islamischen Gemeinden zunehmend wächst. Unter den zahlreichen radikalen Gruppierungen tut sich auch die United Muslim Nations International hervor, welche keinen großen Hehl aus ihren »frommen« Zielen macht, nämlich das »Christentum vom Angesicht der Erde wegzufegen« und die islamische Weltherrschaft anzustreben. Ihr Anführer, Scheich Farook al-Mohammedi, spricht hierbei von»Eurabien« und den »Islamischen Staaten von Amerika«. Top-Imam Scheich Muhammad Ayeddrückte es in Jerusalem neulich viel wortgewaltiger aus: »Bald werden wir sie mit unseren Füßen niedertrampeln, so Allah es will (…). Wir werden ihnen Fruchtbarkeit geben! Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir deren Länder erobern werden! Ob Ihr es wollt oder nicht, oh Ihr Deutschen, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und alle anderen, die seid wie Ihr.« Deutliche Worte mit einer deutlichen Kampfansage.

Und ein Gregor Gysi hat noch die unverfrorene Frechheit, alle Deutschen pauschal zu Nazis zu erklären und wie toll es sei, dass wir Deutsche aussterben (Suchbegriff bei YoutubeGregor Gysi Nazis). In meinen Augen ist das Hochverrat, aber viel Spielraum haben deutsche Politiker grundsätzlich nicht in unserem Land, denn sie haben denAnweisungen aus Washington Folge zu leisten.

Aber wie kommt es bei Islamisten zu solch völlig verblendetem Gehorsam und dem suizidalen Weltmachtwahn? Ich denke, dass die Imame in den Moscheen eine wichtige Rolle bei der Umerziehung spielen, welche gerade den jüngeren Gläubigen einen Platz im »Paradies« versprechen und die Belohnungen mit der Anzahl der begangenen Morde zunehmen würde. Weitere Klärung könnte uns Bat Ye'or – Autorin des Buches Europa und das kommende Kalifat – bringen:»(...) unterstreicht sie, dass es zwischen Muslimen und Nichtmuslimen keinen wirklichen dauerhaften Frieden geben kann, da Frieden mit Nichtmuslimen aus islamischer Perspektive immer Unterwerfung oder Konversion voraussetzt und insofern nur ein ›islamischer Diktatfrieden‹ möglich ist. Im Grunde nämlich ist die pure Existenz von Nichtmuslimen ein zu überwindender gotteslästerlicher Frevel. (…) Da die islamische Offenbarung die Muslime unumstößlich dazu verpflichtet, die Allah gehörende Erde zu islamisieren, geht deshalb niemals von ihnen eine kriegerische oder aggressive Handlung aus (da sie doch nur den göttlichen Auftrag erfüllen!). Vielmehr sind es grundsätzlich die Nichtmuslime, die aggressiv und kriegerisch handeln, indem sie die von Allah befohlene Islamisierung der Welt verhindern wollen und sich den göttlich verpflichteten Muslimen widersetzen. In dieser Sichtweise ist der Djihad nichts weiter als die geheiligte Rückeroberung von Gebieten, die den wahren Gläubigen gehören und von Nichtmuslimen widerrechtlich besetzt sind. Insofern qualifiziert die Wiederaneignung von Land, das in jedem Falle dem Islam gehört, den Djihad zu einem defensiven, gerechten und legalen Krieg der Muslime, da er den Willen Allahs wiederherstellt und durch die Unterwerfung und Erniedrigung der Nichtmuslime den Frieden bringt.«

Das ist treffend auf den Punkt gebracht. Wenn die Menschen bloß wüssten, dass die mosaischen Religionen und auch der Hinduismus in Wirklichkeit satanisch unterwanderte Religionen sind, die mit den ur-christlichen bzw. ur-schöpferischen Werten und Prinzipien nichts mehr gemeinsam haben, dann würden fundamentalistische Moslems (und alle anderen religiösen Fanatiker) vermeintliche »Ungläubige« und auch sich selbst nicht mehr niedermetzeln und erkennen, dass sie selbst nur als Werkzeuge für die Ziele anderer missbraucht werden. In meinem Buch Wenn das die Deutschen wüssten ... dann hätten wir morgen eine (R)evolution! enthülle ich u.a. die für die meisten Leute sicherlich schockierende und erschütternde Wahrheit über die Religionen, und dass der Vatikan mit seiner katholischen Kirche – als Oberhaupt aller Religionen – aus dem Hintergrund heraus die Geschicke dieser Welt leitet (Viele Leser konnten nächtelang nach dem Lesen des Buches nicht mehr schlafen. Dies als kleine Vorwarnung an dieser Stelle!). Stellen Sie sich doch mal selbst folgende Fragen: Ist eine Religion, welche Frauen unterdrückt und als niedere Wesenbetrachtet, nicht böse? Handelt jemand, der andere Menschen aufgrund von Hautfarbe, Rasse oder Religion verfolgt, foltert und ermordet, denn nicht eher im Namen des Bösen? Wir Menschen sollten endlich mal die Augen aufmachen und erkennen, wie wir alle seit Jahrtausenden regelrecht verblödet und ständig gegeneinander aufgehetzt werden.

Was haben Coudenhove-Kalergi, Kaufman und Hooton gemeinsam?

Die Pläne zur Ausrottung der europäischen Völker sind viel älter. Der Freimaurer Graf Coudenhove-Kalergi setzte sich schon in den 1920er-Jahren für die Etablierung eines »Pan-Europas« ein, welches von Mischlingen bevölkert werden sollte. Der »Kalergi-Plan« erfreute sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs beim damaligen englischen Premierminister Winston Churchill großer Beliebtheit, welcher Kalergis Ideen als Grundlage zur späteren Schaffung der Europäischen Union heranzog.

Theodore Newman Kaufman forderte in den 1940er-Jahren nichts weniger als die Ausrottung der Deutschen, u.a. durch Zwangssterilisationen und indem die Deutschen durch andere Völker ersetzt werden. Ebenfalls in den 1940er-Jahren hat sich ein Prof. Earnest Hooton zum Ziel gemacht, die Deutschen durch Reduzierung der Geburtenzahl einerseits sowie durch massenhafte Einwanderung durch nichtdeutsche Männer andererseits abzuschaffen.

Jetzt betrachten Sie sich noch einmal die aktuelle Situation mit der plötzlichen Migrantenflutung, deren Ende ja noch lange nicht in Sicht ist. Was sich still und schleichend seit Jahrzehnten vollzieht, ist eine Reduzierung der Bio-Deutschen und der europäischen Völker. Die »Massenmigrationswaffe« ist real und gehört zum militärischen und politischen Instrument zur Destabilisierung ganzer Kontinente. Warum nehmen die reichen Golfstaaten denn selbst keinerlei Flüchtlinge auf? Sie sind groß und reich genug, alle Flüchtlinge aufzunehmen. Nun, sie stecken ja mit den USA unter einer Decke und sind Teil der Agenda. Ihr Verhalten verrät sie auch gleichzeitig: Wenn die umliegenden Länder keine Flüchtlinge aufnehmen oder selbst zu den Krisengebieten gehören, dann bleibt nur noch ein sehr enger Korridor für die Flüchtlinge übrig, und dieser führt gerade aus über das Mittelmeer nach Europa!

Die »Neue Weltordnung« als Endziel

Die Dunkelmächte bedienen sich seit Menschengedenken immer derselben Taktik: Problem – Reaktion – Lösung. Das Problem sind hier ursächlich die Angriffskriege, welche Länder in Schutt und Asche legen, um sie anschließend auszuplündern und zu versklaven. Danach wird das Problem intensiviert, indem man die Flüchtlingsströme zusammen mit Terroristen in eine gewünschte Richtung lenkt. Dann wartet man die Reaktion ab – also Chaos und Bürgerkriege. Anschließend erscheint man als »weißer Ritter« und bietet die Lösung an, welche wieder für »Recht und Ordnung« sorgt: eine Weltdiktatur, bei der die alten Religionen zu einer einheitlichen luziferischen Weltreligion zusammengeführt werden. Dass dieses Ziel nicht so abwegig ist, zeigt uns das Berliner Projekt »The House of One« (= Das Haus des Einen), in dem Christen, Juden und Muslime unter einem Dach beten sollen. Das Vorhaben der einheitlichen Weltreligion könnte eines der Themen gewesen sein, die Papst Franziskus jüngst mit anderen Staatsführern bei der UNO besprochen hat.

Ein Besorgnis erregender Beitrag machte auf Facebook in den letzten Wochen die Runde, wonach für den 28. September 2015 von einem vermeintlichen NATO-Offizier der Start des Bürgerkriegs vorhergesagt wurde. Am besagten Datum hätten Blackwater-Söldner Ladungen voller Waffen vor Asylantenheimen abstellen sollen, damit in allen Großstädten das Chaos gleichzeitig losbricht. Viele taten es als Panikmache ab, doch mein Gefühl sagte mir, dass es durchaus gestimmt haben könnte – wenn nicht im September, dann vielleicht später. In einem amerikanischen Internetforumwurde ein Hinweis veröffentlicht, wonach der IS Pläne habe, seine Kämpfer weltweit bis in jedes Dorf zu entsenden, um am Tag X binnen 24 Stunden weltweit gleichzeitig loszuschlagen.

Meine Absicht ist es keineswegs, Angst und Panik zu schüren. Ich bin der Meinung, dass man solche Hinweise nicht komplett ignorieren sollte. Nicht nach dem ganzen Hintergrund, den wir mittlerweile kennen. Wenn Daten durchsickern, werden die Pläne meist verschoben, weil zu viele Menschen vorgewarnt wurden. Sollten sich da draußen Insider befinden, die Informationen zu möglichen Anschlägen besitzen, dann wäre jetzt noch Zeit, um diese bösen Pläne aufzudecken und dadurch womöglich zig tausenden Menschen das Leben zu retten. Wir werden von Psychopathen regiert und deren Ziel ist es auch, die Weltbevölkerung deutlich zu reduzieren. Mit dieser Migrantenflutung und dem daraus entstehenden Chaos kann man ebenso hervorragend die Wirtschaft abwürgen und einen Währungscrash herbeiführen. Anschließend könnte man dann eine Weltwährung etablieren, um die Menschheit weiterhin über das Geldsystem zu versklaven. Das Chaos dient auch häufig dazu, von bestimmten wichtigen Themen abzulenken. Die Herrschenden haben tierisch Angst, dass die Deutschen sehr bald die Wahrheit über die beiden Weltkriege herausfinden, und mit großer Besorgnis beobachten sie die unaufhaltsame und täglich größer werdende deutsche Souveränitäts- und Freiheitsbewegung. Viele wissen nicht, dass Deutschland immer noch als Feindstaat bei den Vereinten Nationen geführt wird. Inoffiziell könnte dies ebenfalls Thema beim letzten Papstbesuch gewesen sein. (Dem Thema »fehlende Souveränität« habe ich ein Drittel meines Buches gewidmet.)

Was wir abschließend festhalten können ist, dass man den Islamisten zwar ein weltweites Kalifatversprochen hat, dieses Szenario in meinen Augen aber unwahrscheinlich ist. Kurz vor Erreichen dieses Ziels würden die Machthaber dieses Vorhaben stoppen und die islamischen »Gotteskämpfer« womöglich ebenfalls niedermetzeln oder vertreiben. Die Islamführer wären in meinen Augen schon recht naiv, tatsächlich zu glauben, sie würden ganz oben an der Macht stehen. Doch über ihnen gibt es noch mindestens zehn weitere Stufen auf der Hierarchie-Skala, und diese geben die Marschrichtung vor. Laut Walter Eichelburg wollen Rothschild & Co. nach dem von ihnen orchestrierten Chaos wieder Monarchien in Europa installieren. Daher müssten Politiker und Systemmedien vorher diskreditiert werden – was wir zurzeit schon beobachten können –, damit diese bei den Menschen verhasst sind, und welche später laut nach dem Kaiser rufen sollen (Problem – Reaktion – Lösung). Ich halte das von Eichelburg geschilderte Szenario deshalb für möglich, weil es die Wiederherstellung der deutschen Souveränität und Wiederinstandsetzung des Deutschen Kaiserreichs zunichte machen würde (die o.g. Souveränitätsbewegung). Ein souveränes Deutschland wäre der nächste Schritt zum Weltfrieden und dies wollen die Dunkelmächte unbedingt verhindern.

Wir Menschen sind mächtiger als wir denken! Wir können der Herrscherkaste mächtig die Suppe versalzen, indem wir deren Pläne an die breite Öffentlichkeit bringen; indem wir uns mit positiven Lösungen beschäftigen und uns der Berieselung von täglichen Schreckensmeldungen entziehen, welche uns ja ständig »runterziehen« sollen; indem wir uns ferner gegeneinander nicht mehr aufhetzen lassen. Anstatt sich gegenseitig für Interessen anderer niederzumetzeln, sollten wir doch lieber zusammenhalten und gemeinsam an einem Strang ziehen, unabhängig von Hautfarbe, Rasse oder Religion. Das sind lediglich Oberflächlichkeiten. Was uns verbindet, sind unsere Herzen und daher sollten wir uns gerade jetzt auf das wichtigste im Leben besinnen: Liebe und Mitgefühl zu uns selbst sowie zu allen anderen Lebewesen. Sind wir in der Liebe, entziehen wir der Manipulation die Energie.

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